Author Archives: Christian Kroll

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SC DHfK Leipzig : TV Brettorf

Category:Spielbericht

Satz 1

Das Finale um die Deutsche U14 Meisterschaft zwischen Leipzig und Brettorf starten beide Angreifer druckvoll, es steht 1 zu 1. Ein überlegt gespielter unterschnittener Halblanger beschert den Norddeutschen die Führung zum 2 zu 1. Wuchtig durch die Mitte stellt Leipzig auf 3 zu 3. Beiden Hauptschlägern fehlt in der Anfangsphase dieses Finales die Balance, sodass sich starke Punkte mit fahrigen Eigenfehlern mischen. Brettorf ist in Summe stabiler und kann sich mit 7 zu 3 absetzen. Leipzig wechselt die Angabe und kommt auf drei Bälle ran. Aber während die Norddeutschen die eigene Fehlerquote gering halten, müssen die Sachsen im Angriff hohes Risiko gehen und kommen nicht näher ran, 6 zu 9. Brettorf punktet eiskalt mit dem kurzen Ball und hat Satzbälle. Die Leipziger bäumen sich nochmal auf und wehren die ersten beiden Satzbälle cool ab. Bei 10 zu 8 nehmen die Norddeutschen die Auszeit. Starker Angriff über rechts vorne, Leipzig kommt nochmal ran und kann dann sogar egalisieren. Eine hochspannende Schlussphase bricht an. Die Leipziger Serie hält, nun haben die Sachsen ihrerseits zwei Mal Satzbälle. Nervenstark kann Brettorf ausgleichen. Die Zuschauer sehen einen großen Kampf, in dem nun wiederum Brettorf Satzball hat, 14 zu 13. Dann sitzt der Satzball, ein dramatischer erster Satz endet mit 15 zu13 für Brettorf. Was für ein Finale!

Satz 2

Der zweite Durchgang beginnt mit starken Angriffen! Erst punktet Leipzig mit viel Effet über außen, dann Brettorf bretthart durch die Mitte. Die Norddeutschen setzten sich in der Folge etwas ab und führen mit 3 zu 1. Jetzt zeigt sich der Brettorfer Angriff von seiner Sahneseite und punktet erst technisch anspruchsvoll halblang, dann sehenswert über außen. Leipzig nimmt das Timeout beim Stand von 1 zu 5. Leipzig muss abreißen lassen, es steht 1 zu 8. Bei den Niedersachsen läuft jetzt alles, die Sachsen stellen die Gegenwehr ein und Brettorf hat bei 10 zu 1 zahlreiche Matchbälle. Gleich der erste sitzt und wird elegant mit einem Zieher im Drei-Meter-Raum abgeschlossen.

Damit gewinnt die ausgeglichenste und konstanteste Mannschaft das Turnier. Leipzig kann nur im ersten Durchgang mithalten und zahlt im zweiten Lehrgeld. Der TV Brettorf siegt souverän im Finale und darf sich somit hochverdient Deutscher Meister in der Altersklasse U14 nennen. Glückwunsch an die Norddeutschen!

Endstand:

2:0 Brettorf


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MTV Rosenheim : Hammer SC 08

Category:Spielbericht

Spiel um Platz 3

Satz 1

Im Spiel um Platz 3 geht es für den MTV Rosenheim gegen die defensivstarken Hammer. Der MTV punktet mit einer Kurzen. Hamm unterläuft erst ein Angabenfehler und gelingt dann ein Ass. Die Anfangsphase bleibt mit 3 zu 3 ausgeglichen, ehe sich die Westphalen mit zwei Bällen etwas absetzen können. Rosenheim stemmt sich dagegen, doch es bleibt bei zwei Punkten Differenz, 5 zu 7. Dann kann der MTV eine kleine Serie einleiten, zwingt den gegnerischen Angriff zu viel Risiko und so zu Fehlern. Die eigene Abwehr arbeitet ein ums andere Mal stark und der Lokalmatador führt verdient mit 9 zu 7, Hamm nimmt die Auszeit. Dann, nach einem starken Punkt über links außen, der Satzball für Rosenheim. Nachdem Hamm den ersten mit einem Service durch die Mitte abwehren kann, segelt ein Rosenheimer Aufschlag knapp ins Aus, 10 zu 10. In einer nervenaufreibenden Schlussphase in stimmungsvoller Halle punktet das Heimteam erst kurz, ehe der Gast durch die Mitte egalisieren kann, 11 zu 11. Das Heimteam punktet trocken durch die Mitte, zeigt dann aber durch zwei Angriffsfehler Nerven. Es bleibt eng, 13 beide. Dann der Satzball für Hamm, Rosenheim nimmt bei 13 zu 14 seinerseits eine Auszeit. 14 zu 14, jetzt muss es eine Entscheidung geben. Die bringt eine starke kurze Angabe für die Westphalen, Hamm gewinnt Durchgang eins mit 15 zu 14.

Satz 2

Hamm startet besser in den zweiten Satz und führt durch zwei Rosenheimer Fehler. Dann kämpft das Heimteam stark und egalisiert den Spielstand. Auch im zweiten Durchgang sehen die begeisterten Zuschauer einen heißen Tanz, bei dem der MTV knappt, mit 4 zu 3 führt. Die Rosenheimer Führung hält allerdings nur kurz, 4 zu 4. Die Angreifer beider Teams spielen groß auf und punkten durch die Mitte. Was die Gabor-Halle im zweiten Satz zu sehen bekommt ist spektakulär, mitreißend kämpfende Abwehrreihen versetzten das Publikum in Rage. Die Halle kocht, als Hamm beim Stand von 8 zu 6 für den MTV das Timeout nimmt. Rosenheim punktet überragend lang durch die Mitte und hat Satzbälle. Der erste wird verwandelt, es steht 11 zu 7.

Satz 3:

In einem heiß umkämpften Spiel um Platz drei geht es in den Entscheidungssatz. Den besseren Start haben die Oberbayern und führen mit 3 zu 1. Der Rosenheimer Angriff punktet in dieser Phase nach Belieben. Mit Leinenspiel auf höchstem Niveau zwingt man den Gegner bei 4 zu 1 zur frühen Auszeit. Aus der kommen die Hammer mit einer Fehlangabe. Mit 6 zu 1 für den Gastgeber werden zum letzten Mal in dieser Partie die Seiten gewechselt. Der MTV bleibt im dritten Satz das dominante Team und erspielt mit gutem Angriffsspiel eine 7 zu 2 Führung. Jetzt ist der Bann gebrochen: Rosenheim punktet wiederholt stark über die Mitte und stellt auf 9 zu 2. Beim Stand von 10 zu 3 gibt es Matchbälle. Rosenheim nutzt den zweiten durch die Mitte, gewinnt das kleine Finale verdeint und kürt sich gegen aufopferungsvoll kämpfende Westphalen zum Bronze-Gewinner.

Endstand:

2:1 Rosenheim


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TSV Kleinvillars : MTV Wangersen

Category:Spielbericht

Spiel um Platz 5

Satz 1

Das Spiel um Platz 5 beginnt ausgeglichen, es steht 2 zu 2. Keines der Teams kann sich entscheidend absetzen, da sich auf beiden Seiten starke Angriffe mit Angriffsfehlern abwechseln. Die Abwehrreihen beider Teams stehen bis auf wenige Ausnahmen gut, sodass die Schläger hohes Risiko gehen müssen. Wangersen kommt damit besser zurecht und kann sich mit 8 zu 4 erstmals absetzen. Bei 5 zu 9 wechselt Kleinvillars die Angabe und kann den Druck erhöhen, nur noch 6 zu 9. Doch die Niedersachsen lassen sich den ersten Satz nicht mehr nehmen und punkten druckvoll über den gegnerischen Hauptangriff zum 11 zu 6 Satzgewinn.

Satz 2

Die Schwaben starten besser in den zweiten Satz, der Angriff kommt zwei Mal gut durch und es steht 2 zu 0. Wangersen kann zwischenzeitlich ausgleichen und nimmt dann bei 2 zu 4 die Auszeit. Gleich danach das Ass und ein weiterer Punkt durch die Mitte, Ausgleich zum 4 zu 4. Wendet sich dadurch das Blatt? Der Abwehr der Schwaben unterlaufen gleich drei Handfehler, 7 zu 4. Bei Kleinvillars schwinden die Kräfte, beim Stand von 4 zu 9 wird das Timeout gezogen. Die erhoffte zweite Luft bleibt aus, Wangersen gewinnt auch den zweiten Durchgang mit 11 zu 6. Glückwunsch zu Platz 5.

Endstand:

2:0 Wangersen


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TV Brettorf : Hammer SC 08

Category:Spielbericht

2. Halbfinale

Satz 1

Hamm macht den ersten Punkt im zweiten Halbfinale. Brettorf beginnt nervös, fängt sich aber schnell und kann mit 3 zu 2 in Führung gehen. Doch der Favorit aus Norddeutschland tut sich in der Anfangsphase unerwartet schwer. Hamm ist defensiv kompakt und führt dank zu vieler gegnerischer Eigenfehler mit 5 u 4. Auch die sonst so ballsicheren Brettorfer haben Probleme mit den Rundschlägen der Westphalen, die mit 7 zu 6 führen, als die Holsteiner das Timeout nehmen. Das Match bleibt eng, 7 zu 7 durch einen wuchtigen Diagonalball von Brettorf. Doch es bleibt dabei, Hamm ist ungemein sicher am Ball, während Brettorf sich mit zahlreichen Eigenfehlern selbst das Leben schwer macht, Satzball für Hamm bei 10 zu 8. Bezeichnenderweise führt ein Offensivzieher zum 11 zu 8 Satzgewinn.

Satz 2

Zum Auftakt des zweiten Durchgangs präsentiert sich Brettorf offensiv stärker und führt durch zwei mittig geschlagene halblange Bälle mit 2 zu 0. Hamm setzt in der Anfangsphase ausschließlich auf Kurze, was die Norddeutschen gut antizipieren und den Gegner bei 3 zu 0 zum frühen Timeout zwingen. Danach punktet Hamm durch die Mitte und kommt ran. Doch Brettorf kommt nun mit den runden Bällen besser zurecht und entfaltet auch offensiv die gewohnte Durchschlagskraft, 4 zu 1. Beide Angreifer punkten von der Angabe trocken durch die Mitte. Dann ein langer Ballwechsel mit dem besseren Ende für die Norddeutschen, gefolgt von einer Angabe in die Leine, 7 zu 2 – die Vorentscheidung? Beim Stand von 10 zu 3 der erste Satzball für Brettorf. Auch das zweite Halbfinale geht in den Entscheidungssatz, 11 zu 5 für Brettorf.

Satz 3

In einer umkämpften Anfangsphase holt Brettorf die ersten drei Punkte. Jetzt muss Hamm gegenhalten. Brettorf unterlaufen nun aber kaum noch Fehler und bei 1 zu 4 wird es für die Westphalen langsam eng. Der Brettorfer Angriff ist jetzt voll im Match und punktet ein ums andere Mal stark. Ein Hammer Rundschlag segelt ins Seitenaus und es steht 1 zu 6. Brettorf spielt im letzten Satz herausragend zu und positioniert den eigenen Angriff stark. Im Gegensatz dazu müssen die Hammer oft von weit hinten angreifen. Das Resultat ist die 8 zu 2 Führung für die Nordlichter – die Vorentscheidung? Satzball bei 10 zu 4. Der wird stark über außen vollstreckt. Der Favorit Brettorf setzt sich gegen wacker kämpfende Hammer durch und zieht ins Finale ein. Der Satz endet 11 zu 4.

Endstand:

2:1 Brettorf


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MTV Rosenheim : SC DHfK Leipzig

Category:Spielbericht
  1. Halbfinale

Satz 1

Das erste Halbfinale des Tages, die Neuauflage der Vorrundenpartie zwischen Rosenheim und Leipzig, verspricht hochklassigen Faustballsport. Leipzig startet mit dem Angabenfehler, Rosenheim punktet druckvoll über außen, 2 zu 0. Leipzig lässt nicht abreißen und egalisiert postwendend. Die Anfangsphase ist äußerst ausgeglichen, ehe sich Rosenheim mit 6 zu 3 etwas absetzen kann. Leipzig punktet mit viel Wucht über die Grundlinie und hält sich im Spiel, die Spannung ist greifbar und die Halle ist da! Rosenheim punktet wiederholt stark durch die Mitte und führt mit 9 zu 4, als Leipzig die Auszeit nimmt. Leipzig wird danach stärker und kann auf 7 zu 10 rankommen. Dann kann der dritte Satzball genutzt werden. Der MTV präsentiert sich im ersten Satz bärenstark, lässt dem guten Gegner aus Leipzig wenig Entfaltungsmöglichkeiten und gewinnt verdient mit 11 zu 7.

Satz 2

Fehlangabe der Rosenheimer zum Auftakt, gefolgt von einer raffiniert gespielten kurzen Angabe, 1 zu 1. Beide Teams halten den Druck am Service jetzt hoch, zwei Asse führen zum 2 zu 2. Doch die Rosenheimer Abwehr ist im zweiten Durchgang nicht mehr so griffig und verhilft Leipzig mit einfachen Fehlern zur 4 zu 3 Führung. Nervenstark kann Rosenheim von der Angabe wiederholt gegenhalten und geht seinerseits in Front, 5 zu 4 Führungswechsel! Es bleibt eine Partie auf Messers Schneide, die Luft in der Rosenheimer Gabor-Halle brennt, Fans und Mannschaften geben alles und beim Stand von 6 zu 6 ist nach wie vor alles offen. Der MTV ist jetzt richtig gallig und erkämpft defensiv viele starke Leipziger Angriffe. Dann zwei leichte Fehler im Angriff und Leipzig führt, Rosenheim zieht das Timeout. Rosenheim kommt stark aus dem Break und punktet wuchtig über außen. Leipzig hält vom Service dagegen. Mit 8 zu 9 geht es in die heiße Phase des zweiten Satzes. In der präsentieren sich die MTVler eiskalt und haben bei 10 zu 9 den ersten Matchball. Eine fragwürdige Entscheidung des Schiedsrichters, der das Spiel trotz eines zweiten Balls im Feld der Rosenheimer nicht unterbricht, bringt den Rosenheimer Angriff aus der Routine. Dann geht es ganz schnell und Leipzig gewinnt Satz 2 mit 12 zu 10

Satz 3

Der dritte Satz entscheidet alles. Leipzig schlägt stark auf zum 1 zu 0. Rosenheim ist gezeichnet und stellt mit einer Fehlangabe selbst auf 0 zu 2. Leipzig ist im letzten Satz die bessere Mannschaft und führt mit 3 zu 0. Rosenheim stemmt sich defensiv mit Mann und Maus dagegen, doch dem Angriff fehlt nun die Präzision. Der Leipziger Angriff läuft heiß und stellt auf 5 zu 0. Der MTV nimmt die Auszeit und versucht sich nochmals zu sammeln. Mit dem Rücken zur Wand unterlaufen jetzt zu viele einfache Fehler, 0 zu 7. Rosenheim schreibt an, ist das 1 zu 7 der Auftakt einer Serie? Leipzigs Angriff scheint ins Grübeln zu kommen und testet die Qualität der Hallenwand. Rosenheim legt nach, bei 3 zu 7 nehmen die Sachsen das Timeout. Was geht hier noch für den MTV? Bei 8 zu 4 geht es dem Ende zu. Nun flattern die Nerven beim MTV, zwei einfache Fehler bescheren Leipzig bei 10 zu 5 Matchball Nummer 1. Rosenheim wehrt mit einem tollen Service über außen ab. Dann sitzt das Ding. Eine hochdramatische und phasenweise hochklassige Partie endet im dritten Satz mit 11 zu 6. Leipzig zieht ins Finale ein. Gratulation! Für den MTV ist nun Bronze das Ziel.

Endstand: 2:1 Leipzig


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TuS Wakendorf : TSV Pfungstadt

Category:Spielbericht

Spiel um Platz 8

Satz 1

Pfungstadt startet druckvoll von der Angabe und führt mit 1 zu 0. Wakendorf scheint die Strapazen der vergangenen Partien nachzuhängen und startet mit zwei Angriffsfehlern. Dann schleichen sich auch bei den Hessen zunehmend Eigenfehler ein, was zum Zwischenstand von 3 zu 3 führt. Der erste selbst erzielte Punkt des Spiels, ein schöner Kurzer, bringt Wakendorf mit 4 zu 3 in Front. Pfungstadt kontert spektakulär über außen. Die Partie bleibt kampfbetont und fehlerbelastet, es steht 6 zu 5 für die Pfungstädter, als Wakendorf die Auszeit nimmt. Im Anschluss bleiben die Holsteiner defensiv wie offensiv fehleranfällig, während sich bei Pfungstadt spektakuläre Flugeinlagen in. der Abwehr und starke halblange Angriffe mit unnötigen Fehlern abwechseln, der Zwischenstand bleibt bei 9 zu 8 für die Pfungstädter spannend. Ein Leinenfehler bringt den Ausgleich und das Timeout für die Hessen. Mit 10 beide geht es in die heiße Phase. Eine Granate durch die Mitte führt zum ersten Satzball für die Norddeutschen. Der zweite wird dann genutzt, 13 zu 11 für Wakendorf.

Satz 2

Auch Satz 2 beginnt zerfahren und die vielen leichten Fehler bremsen den Spielfluss. Dann entscheiden die Wakendorfer einen Marathon-Ballwechsel für sich zum 2 zu 2. Der big point zeigt Wirkung und resultiert in der 4 zu 2 Führung, Pfungstadt zeiht das Timeout. Die Norddeutschen bleiben auch danach das bessere Team und verwandeln stark über die Grundlinie zum 5 zu 2. Eine Angabe über den Angriff der Hessen und ein darauffolgender Angabenfehler bringen die Vorentscheidung, 9 zu 4. Die Löwen stecken mitnichten auf, kämpfen defensiv stark und punkten spektakulär per Preller. Dann machen die Holsteiner den Sack zu. Ein zunächst fehlerbehaftetes, dann hoch unterhaltsames Match um Platz 7 endet in Durchgang zwei mit 11 zu 5 für Wakendorf.

Endtand:

2:0 Wakendorf


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TSV Wiemersdorf : TV Bretten

Category:Spielbericht

Spiel um Platz 9

Satz 1

Vier leichte Fehler Brettens bringen Wiemersdorf 5:1 in Führung. Auszeit Bretten. Wiemersdorf bringt den 1. Satz sicher mit 11:5 zu Ende.

Satz 2

Angabenpunkt für Bretten und Leinenfehler Wiemersdorf: 2:0 für Bretten. Wiemersdorf kommt jetzt häufiger in den Angriff und punktet mit einer Kurzen zum 5:3. Schön gelegter Halblanger: 7:4 für Wiemersdorf. Das druckvollere Spiel Wiemersdorfs führt zum 10:5 und ein schön geschlagener Crossball zum 11:5 Siegpunkt.

Wiemersdorf siegt verdient mit 11:5 und 11:5.


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MTV Wangersen : Hammer SC 08

Category:Spielbericht

2. Viertelfinale

Satz 1

Guter Start für Hamm. Direkter Angabenpunkt und Abwehrfehler von Wangersen,0:2. Leinenfehler Hamm: 0:3. Preller ins Aus: 2:3. Im Anschluss direkter Angabepunkt des Schlägers von Wangersen: 2:4. Ein“Runder“ überlopt die Wangersener Abwehr: 4:5. Ein kurz gelegter Angriff von Hamm bringt die Hammer in Führung: 5:6. Wangersen wehrt sich mit einem Angabenpunkt auf die Grundlinie. Wieder eine Kurze von Hamm: 7:9. Wangersen wehrt sich mit langer Angabe: 8:9. Leinenfehler Wangersen: 8:10. Wunderbarer diagonaler Angriffsball von Hamm: 1. Satz für Hamm mit 9:11.

Satz 2

Zwei leichte Abwehrfehler von Hamm bringen Wangersen 4:2 in Führung. Hamm kommt nach einem 2:5 wieder ran: 5:5. Ein Abwehr- und ein Ausfehler Hamms führen zum 7:7. Spannung zum Satzende: 8:8., 9:9 und Satzball Wangersen. Angabenpunkte Wangersens wechseln sich ab mit leichten Fehlern. 11:12 für Hamm. Kurz gelegter Angriff von Hamm: 12:13. Wieder Aufschlagass von Wangersen 14:14. Eine kurze Angabe von Hamm bringt den lezten Punkt für Hamm zum 14:15. Auch viele direkte Angaben des Angriffsrecken von Wangersen retten die Wangensener nicht in den 3. Satz.

Und so siegt Hamm verdient mit 2:0 Sätzen.


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TSV Kleinvillars : SC DHfK Leipzig

Category:Spielbericht
  1. Viertelfinale:

Satz 1

Guter Start für Leipzig. Nach 4:0-Führung fängt sich Kleinvillars und kommt auf 4:4 heran durch 4 Eigenfehler Leipzigs.Zwei schöne Angriffspunkte führen zum 6:4 für Leipzig und zur Auszeit Kleinvillars. Zwei leichte Fehler Kleinvillars, 10:5 Leipzig. Leipzig holt sich den Satz mit 11:6.

Satz 2

Gleich wieder 2:0 für Leipzig nach einem Angabenfehler Kleinvillars und einem direkt verwandelten Angriff. Beide Angriffsreihen punkten. 5:4 für Leipzig. Angabe in die Leine, 5:5.  Kleinvillar dreht das Spiel über 7:5 auf 9:7. Aber Leipzig kontert, gleicht zu 9:9 aus und verwertet die letzten beiden Angriffe zum 11:9.

Leipzig gewinnt mit 2:0 Sätzen, 11:6 und 11:9.


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